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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 11:12 Uhr
Schröder bleibt Cheftrainer in Würzburg
Die Planungen für die erste Saison der Würzburg Baskets in der Pro A laufen bereits auf Hochtouren. Wegen der intensiven Arbeit und Planung hat es bis zur Vertragsunterschrift ein paar Tage länger gedauert als geplant, doch jetzt ist klar: Marcel Schröder bleibt auch in der kommenden Saison Headcoach der Würzburg Baskets. Der 30-Jährige kam zu Beginn der vergangenen Saison als Co-Trainer mit acht Jahren Erfahrung in der BBL und der 2. Liga.

Die Würzburg Baskets gehen mit Headcoach Marcel Schröder an der Seitenlinie in die Pro A. Foto: Gerd Ulherr

Die Würzburg Baskets gehen mit Headcoach Marcel Schröder an der Seitenlinie in die Pro A. Foto: Gerd Ulherr

Unter anderem war er in der Pro-A-Saison 2008/2009 14 Spiele lang Interims-Headcoach bei den Saar-Pfalz Braves in Kaiserslautern. Im Februar übernahm Schröder nach der Beurlaubung von Berthold Bisselik die Verantwortung bei den Würzburg Baskets in der Pro B und führte das Team auf den dritten Platz. Auch in der Pro A erfüllt Marcel Schröder das Anforderungsprofil der Würzburg Baskets in allen Bereichen: „Er kennt die Liga, identifiziert sich mit unserer Philosophie, arbeitet fleißig und akribisch, setzt einen Schwerpunkt auf den Nachwuchsbereich und will mit jungen deutschen Spielern arbeiten“, so Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger: „Nach dem Aufstieg möchten wir uns jetzt in jeder Beziehung in der Pro A etablieren. Unser Saisonziel ist zunächst einmal der Klassenerhalt. In dieser Situation können wir nicht nur talentierten jungen Spielern, sondern auch einem jungen Trainer eine Perspektive und die Chance eröffnen, sich zu beweisen.“ „Nach den ersten Erfolgen seit unserem Neubeginn vor drei Jahren und der damit einhergehenden Erwartungshaltung sind wir mit dem Aufstieg in die Pro A dort angekommen, wo wir sportlich unsere zukünftige Heimat sehen. Das eröffnet uns jetzt die Möglichkeit, uns in Ruhe weiterzuentwickeln und Talenten wie Dimitry McDuffie und Maximilian Kleber sportliche Entwicklungsmöglichkeiten zu geben“, ergänzt Jochen Bähr.

Neben dem Erreichen des Klassenerhalts in der Pro A betrachten die Baskets-Verantwortlichen es als ihre Hauptaufgabe, das Engagement in der Nachwuchsarbeit nochmals zu verstärken. Deshalb führen sie derzeit nicht nur Gespräche mit Kandidaten für das Amt des Co-Trainers, sondern sind auch auf der Suche nach einem geeigneten Mann für das Amt eines hauptamtlichen Jugend-Koordinators.

Zweite Phase des Dauerkartenvorverkaufes gestartet

Ab sofort läuft die zweite Phase des Vorverkaufs. Dauerkarten-Inhaber der vergangenen Saison, die sich ihren Stammplatz in der s.Oliver Arena auch für die 15 Heimspiele in der Pro A sichern möchten, sollten daher möglichst schnell bestellen: Unter tickets.wuerzburg-baskets.de können Saisontickets für jeden einzelnen freien Tribünenplatz geordert werden. Bestellungen nimmt auch die Baskets-Geschäftsstelle (Telefon: 0931/4679826) und Kai Hügelschäffer in seinem Basketball-Fachgeschäft Baller's Planet in der Karmelitenstraße entgegen.

Der Vorteil einer Dauerkarte liegt auf der Hand: Im Vergleich zu 15 Einzel-Tickets spart ein Saisonkarten-Inhaber den Eintrittspreis für fast drei Heimspiele. Wer sich schnell entscheidet, bekommt außerdem ein Geschenk: Die nächsten 100 bestellten Dauerkarten kommen zusammen mit einem Aufstiegs-T-Shirt.

Die Dauerkarten-Preise für die Pro-A-Saison 2010/2011:
Tribüne Mittelblock (Block B oder E) 170 Euro (ermäßigt 110 Euro)
Tribüne Seitenblock (Blöcke A, C, D, F) 145 Euro (ermäßigt 95 Euro)
Innenraum (Block G oder H, freie Platzwahl) 85 Euro (ermäßigt 50 Euro)