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| Samstag, den 03. April 2010 um 10:13 Uhr |
| Bayern wollen zuhause wieder punkten |
| Von Christian Gadenne |
Das vorletzte Heimspiel der Basketballer des FC Bayern München in der Saison 2009/10 hat es noch einmal in sich. Zum 27. Spieltag am Ostersonntag kommen um 17.00 Uhr die VfL Kirchheim Knights vom Rande der Alb an die Säbener Straße. In den letzten beiden Spielen wurden die Mühen der ersatzgeschwächten Bayern nicht mit Siegen belohnt. Das soll sich im Spiel gegen die Ritterstädter ändern.![]() Im vorletzten Heimspiel der Saison empfangen die FCB-Korbjäger die Kirchheim Knights. Foto: Sebastian Hader Doch das Lazarett hat sich im Laufe der Woche gelichtet. Dennoch ist noch nicht sicher, ob tatsächlich alle Spieler bis zum Sonntag in den Kader von Trainer Michael Schwarz zurückgekehrt sind. Dabei wäre es im Hinblick auf die Gastmannschaft durchaus wichtig, alle Kräfte zu mobilisieren. Die größte Gefahr im Kirchheimer Team geht von einem routinierten Guard-Trio aus. Ex-Bayer Cedric Brooks, Gordon Scott und Radivoj Tomasevic spielen eine starke Rückrunde, die den Knights derzeit einen respektablen fünften Tabellenrang beschert. Tomasevic dominierte mit 24 Punkten nicht nur das Hinspiel (78:96 aus Bayern-Sicht), er sorgte zuletzt mit einem spektakulären Last-Second-Dreier aus zehn Metern zum 88:87-Sieg über den BBC Bayreuth auch dafür, dass der Tabellenführer seine Aufstiegsfeier vertagen musste. Erstligaerfahren sind nicht nur die Guards Scott und Tomasevic, sondern auch die Inside-Spieler Ryan DeMichael und Phillipp Heyden. Die Vorzeichen sprechen für die Gäste, die zusätzlich noch Unterstützung von einem vollbesetzten Fanbus erhalten. Dennoch konnten die Bayern vor heimischer Kulisse schon mehr als einmal ein zuvor favorisiertes Team bezwingen. Ein Sieg am Sonntag wäre zwar kein Oster-Wunder, aber allemal eine Überraschung. Für einen Sieg müssen die Bayern-Akteure am Sonntag die 2.000-Punkte-Marke knacken. Bislang stehen 1.968 Punkte auf dem Saisonkonto der Roten. Die Münchner Suppenküche nimmt dies zum Anlass, um das anfeuernde Publikum mit 200 Suppenbechern ihrer Marke SOOPS zu verwöhnen. |