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| Montag, den 20. Juni 2011 um 18:48 Uhr |
| Zuschauerrekord: 4.000er-Marke erstmals durchbrochen |
| Von Dirk Kaiser |
Die Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) hat erstmals die Marke von 4.000 Zuschauern pro Spiel durchbrochen und damit zum zehnten Mal in Folge einen Zuschauerrekord aufgestellt. Zu den insgesamt 337 Begegnungen der Hauptrunde und der Playoffs kamen 1.365.058 Besucher. Dies entspricht einem Schnitt von 4.051 Zuschauern pro Partie. In der Spielzeit 2009/2010 verfolgten 1.302.350 Menschen die 335 Begegnungen (3.888 pro Spiel).![]() Die Beko Basketball Bundesliga hat den zehnten Zuschauerrekord in Folge aufgestellt. Foto: sportpress „Ich freue mich schon jetzt auf die kommende Spielzeit", sagte Pommer weiter. Es sei davon auszugehen, dass die Aufsteiger München und Würzburg ebenfalls großes Interesse wecken würden; zudem spielt ratiopharm Ulm ab Dezember dieses Jahres in einer neuen, 6.200 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena. Und die BG Göttingen zieht in die Sparkassen-Arena mit einem Fassungsvermögen von 3.447 Zuschauern um. „Wir nähern uns Stück für Stück der spanischen ACB an und freuen uns, dass wir unseren zweiten Platz in Europa festigen können." Ebenfalls einen Rekord mit 262.367 Zuschauern stellte ALBA Berlin in der abgelaufenen Saison auf (10.932 im Schnitt). Damit durchbrachen die "Albatrosse" erstmals die 200.000er-Marke. Auf Platz zwei landeten die Brose Baskets (169.949 / 6.798), gefolgt von den Deutsche Bank SKYLINERS (99.668 / 4.530). In der Berliner o2 World wurde zudem am Dienstag, den 14. Juni, mit 14.118 Zuschauern ein Finalrekord aufgestellt. Die bisherige Bestmarke datierte aus dem Jahr 2003 und wurde im dritten Finalspiel zwischen ALBA Berlin und TSK uniVersa Bamberg aufgestellt. Am 08. Juni kamen 10.500 Zuschauer in die mit Zusatztribünen erweiterte Max-Schmeling-Halle. |