Wir verlosen 1x2 Tickets für das Heimspiel der Brose Baskets gegen die Artland Dragons am Sonntag, den 27. Mai 2012, um 16.45 Uhr in der Bamberger Stechert Arena. Zur Teilnahme senden Sie uns einfach eine E-Mail (Betreff: Brose-Verlosung) samt Kontaktdaten. Einsendeschluss ist der 25. Mai 2012.
Am Gewinnspiel teilnehmen
| Sonntag, den 31. Januar 2010 um 10:07 Uhr |
| Nur das Pokallos gab Grund zur Freude |
| Von Felix Pflaum |
Es bleibt vorerst dabei, die "dicken Fische" der Beko BBL sind eine Nummer zu groß für die Brose Baskets. 89:79 (37:39) behielten die Telekom Baskets Bonn am Samstagabend in eigener Halle die Oberhand. Eine zusätzliche Chance, sich gegen einen Hochkaräter durchzusetzen erhalten die Fleming-Schützlinge aber am 17. Februar, für das Pokal-Viertelfinale loste ihnen "Glücksfee" Branko Klepac ein Heimspiel gegen ALBA Berlin zu.![]() Es bleibt dabei: Die Brose Baskets können gegen die besser platzierten Teams nicht gewinnen. Foto: Daniel Löb „Im dritten Viertel, als beide Teams offensiv ein sehr hohes Niveau spielten, haben wir die Chancen nicht genutzt uns abzusetzen. Bonn hat dann einen Lauf hingelegt und mit Dupree für die Entscheidung gesorgt. Letztlich haben die Baskets dadurch verdient gewonnen“, musste Chris Fleming beim vierten BBL-Auftritt im Jahr 2010 nun schon zum dritten Mal dem Gegner zum Sieg gratulieren. Gegen die Bonner Durchsetzungskraft in der Zone hatten die Oberfranken zu oft das Nachsehen, über 80 Prozent ihrer Feldwürfe feuerten die Rheinländer innerhalb der Dreierlinie ab und trafen insgesamt fast 60 Prozent, die deutlich distanzwurffreudigeren Brose Baskets hingegen konnten weniger als die Hälfte ihrer Chancen aus dem Spiel heraus in Körbe ummünzen und hatten zudem im Rebound gegen Chris Ensminger & Co. deutlich das Nachsehen. Dennoch hatte es bis zur 28. Minute nicht schlecht für die Oberfranken ausgesehen. Einen Rückstand von acht Punkten konnte man nach einer Auszeit im zweiten Viertel postwendend egalisieren und sogar eine Pausenführung herauswerfen. Allerdings erlaubte man sich wie so oft in der bisherigen Spielzeit nach dem Seitenwechsel wieder eine deutlich zu großzügig bemessene "down-time", deren Schaden anschließend nicht mehr zu begrenzen war. Besonders der zweite Anzug passte an diesem Abend nicht, während die Starter – Elton Brown begann erneut für Tibor Pleiß als Center – in ihren Einsatzzeiten alle ein positives Resultat vorweisen konnten, sah es bei den Bankspielern deutlich schlechter aus. Durchwegs zweistellige Defizite häuften die fünf Ersatzmänner in ihren Minuten an. Auf 11:10 verschlechterte sich somit die Bilanz der Bamberger, für ein Team mit dem unter der Woche ausgerufenen Ziel "Viertelfinal-Heimrecht“ viel zu wenig. Eher nach unten muss sich nach den letzten Wochen der Blick nun richten, will man nicht Gefahr laufen, langsam aus dem Playoff-Fahrwasser gen Niemandsland abzudriften. Die zwei Heimspiele an den kommenden Wochenenden gegen die direkten Tabellennachbarn aus Weißenfels (06. Februar, 19.30 Uhr) und Quakenbrück (14. Februar, 17.00 Uhr) sind in jedem Fall zu Pflichtsiegen für die Korbjäger von der Regnitz geworden, der Jubel über das Pokallos wird dem auf Erfolg gepolten Umfeld auf Dauer nicht reichen. Telekom Baskets Bonn: Dupree (27), Taylor (14), Ensminger (14), Jordan (12), Ohlbrecht (8), Flomo (7), Kolodziejski (3), Strasser (2), King (2) Brose Baskets: Suput (22), Jacobsen (14), Brown (9), Roberts (8), Goldsberry (7), Gavel (6), Garrett (4), Wyrick (4), Pleiß (3), Tadda (2) Ausführliches Scouting |